Die Bilder(serien) die ich oder auch andere in nächtelanger Kleinarbeit gemacht und auf Datenträger gebannt haben, sind zwar schon ganz nett, aber so richtig interessant wird es erst nach einer gehörigen Nacharbeit. Die Profis sagen, dass man mindestens die drei- bis fünffache Zeit eher noch mehr dafür rechnen muss.
Das ist auch verständich, wenn man bedenkt wie viel da zu tun ist. Angefangen vom Stacking, dem Übereinanderlegen vieler gleicher Bilder, um verschiedenste Limitierungen zu überwinden, bis hin zur künstlerischen Nachbearbeitung, zum Beispiel (Falsch)Farben.
Und dann ist da auch noch die Anpassung unserer Daten an die Anforderungen von Amateurprojekten aber auch von Profiprojekten. Es gibt also mehr als genug zu tun.